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Die letzten Kinder von Schewenborn

Verslag Duits


Niveau: 4 HAVO

Taal:

Opmerking:


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Beoordeling


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Die Verfasserin

Gudrun Pausewang. Er wurde 1928 im Wichstadt geboren.



Titel

Die letzten Kinder von Schewenborn



Erstausgabe

Die Erstausgabe ist 1983



Gattung

Sozialkritische Romane. Es ist eine Geschichte einer fiktiven Atombombenexplosion, um den Leser vor der drohenden Gefahrdung der Zukunft zu warnen.



Form/Struktur

Die Geschichte hat 125 Seiten. Auf Seite 126 gibt es ein Nachwort von Gudrun Pausewang. Die Geschichte hat 13 Kapiteln. Die Text ist verteilt im Absatze.



Erklarung des Titels

Der Titel wird erklart am Ende der Geschichte. Vater und Roland unterrichten die Kinder von Schewenborn. Es kommen immer weniger Kinder. Die, die geboren werden, sind verkruppelt, blind oder taubstumm. Also sie unterrichten wortlich die letzten Kinder von Schewenborn.



Thema/Motiv

Das Thema ist das Gefolge eine Atombombenexplosion. Verschiedene Motive sind:

- Strahlenkrankheit

- Typhus

- Hunger

- Leichen

- Radioaktive Umgebung

Nach der Atombombenexplosion gibt es die schreckliche Folge. Viele Leute sterben durch die Strahlenkrankheit (auch Judith) und die Typhus (Jens). Es gibt auch Hunger, und Millionen Tote. uberlebende mussen Leben in eine verseuchte Umgebung.



Ort der Handlung

Die Geschichte findet zum großten Teil in Schewenborn und Umgebung statt.



Zeit der Handlung

Die Verfasserin beschreibt eine Zeitspanne von 4 Jahre. Die Geschichte spielt ab rund die 80er Jahre.



Erzahlperspektive

Es gibt ein Ich-Erzahler. Roland erzahlt die Geschichte.



Hauptperson

Roland Bennewitz:

Er ist 13 Jahre alt und ein normaler Junge, der nach der Katastrophe aber uber sich hinauswachst und mit der Situation auch am besten aus der Familie fertig wird. Er und sein Vater uberleben aus der Familie auch als einzige der Katastrophe. Roland ist sehr realistisch, er macht sich keine Hoffnungen wie andere Schewenborner, dass von außen noch Rettung kommt, er kann auch nicht glauben, dass Frankfurt unbeschadigt ist geblieben. Er ist sehr hilfsbereit und hat Mitleid mit den Schwachen, deshalb hilft er im Krankenhaus mit und nimmt Pflegekinder auf. Er bleibt hartnackig, als sich herausstellt, dass den Kranken nicht mehr zu helfen ist und er sich leicht anstecken konnte. Aus Mitleid tut er auch Dinge, die er sonst nie getan hatte, z.B. hilft er einem verkruppelten Jungen sich zu erhangen, als dieser darum bettelt. Er macht sich viele Gedanken und ist neugierig, was mit den vielen Toten geschieht und wie die Landschaft und die Dorfer um Schewenborn nach der Katastrophe aussehen. Er versucht, sich trotz des Elends an die schone Zeit vor dem Bombentag zu erinnern und die positiven Seiten zu sehen.



Judith Bennewitz:

Sie ist am Anfang funfzehn Jahre Alt. Sie ist schon und hat lange blonde Haare. Sie sterbt an die Strahlenkrankheit.

Kerstin: Sie ist vier Jahre Alt. Sie sterbt auch an die Strahlenkrankheit.



Vater Bennewitz:

Er ist sehr reel, er lebt in die Wirklichkeit. Er ist negativ uber manche Dinge. Er hatte die Fieber bekommen und es uberlebt. Er tot das Kind, das mißgestaltet ist.



Mutter Bennewitz:

Sie ist sehr optimistisch und sportiv. Sie ist Schwanger und sie bekommt ein Kind im Schloßkeller. Die Mutter starb bei der Geburt.



Inhalt

Trotz immer scharferen Spannungen zwischen Ost und West fahrt die Familie Bennewitz, das sind Vater, Mutter, die 15jahrige Judith, der 13jahrige Roland und die 8jahrige Kerstin in den Urlaub zu den Großeltern nach Schewenborn. Alles ist wie immer, als es plotzlich grell aufblitzt, und eine ungeheuere Druckwelle durchs Land fegt. Baume splittern und Hauser werden weggefegt. Die Eltern vermuten eine Atombombe. Die Famile fahrt weiter, in der Hoffnung, dass Schewenborn verschont geblieben ist und die Großeltern noch leben. Doch je naher sie nach Schewenborn kommen, desto großer wird die Verwustung. Als sie beim Haus der Großeltern ankommen, mussen sie erfahren, dass diese nach Fulda zum Einkaufen gefahren sind. Die Mutter lauft die 20 km nach Fulda um nach ihre Eltern zu suchen. Als sie wiederkommt, muss sie berichten, dass von Fulda nichts als Asche ubrig ist und die Großeltern tot sind.

Am Morgen nach dem Bombentag kommen die ersten uberlebenden aus der Fuldaer Gegend. Aschige blutige Gestalten. Alle hoffen auf Rettungsorganisationen aus anderen Stadten, bis sich herausstelt, das diese auch zerbombt sind. Nun beginnt ein uberlebenskampf wie nach dem 2. Weltkrieg. Es gibt nichts zu essen und kein fließendes Wasser. Nach einem Krankenhausbesuch bringt Roland zwei Kinder (Silke und Jens), deren Mutter gestorben ist, mit nach Hause. Seine Mutter kummert sich trotz anfanglichem Widerstand um die beiden.

Langsam normalisiert sich alles, bis Judith eines Tages die Haare ausgehen, es sind die ersten Zeichen der Strahlen- krankheit. Dann treten die ersten Typhusfalle auf, die ganze Familie wird krank, Kerstin und Silke sterben. Bald darauf stirbt auch Judith. Nach zwei Wochen erklart die Mutter, dass sie schwanger ist.

Im Winter beginnt das große Sterben. Wer nicht verhungert oder an der Strahlenkrankheit stirbt, erfriert. Die Mutter will jetzt unbedingt nach Bonames, ihren fruheren Wohnort zuruck, weil sie glaubt, dort ware das Leben noch wie fruher. Vater will nicht. Trotz wandert die ganze Familie nach Bonames. Es ist sehr schwer. Es zieht eine Grippewelle durchs Land, der auch Jens stirbt. Von Bonames ist genau soviel ubrig wie von Fulda. Nun laufen die drei zuruck und als sie in Schewenborn ankommen, setzen bei der Mutter die Wehen ein. Da sie nirgends eingelassen wird, muss die mutter das Kind in einem kalten Steinhaus zu Welt bringen. Das Haus der Großeltern ist eingesteckt bei eine andere Familie. Das Kind ist mißgestaltet. Die Mutter stirbt, und Roland weint sich bewußtlos. Auch das Kind stirbt.

Das Leben geht weiter. Vier Jahre spater, Roland ist 17, unterricht er mit seinem Vater die letzen Kinder von Schewenborn. Auch bei ihm gehen die ersten Haare aus……………